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 <>< Predigt Drittletzter Sonntag
im Kirchenjahr
von Pfarrer Friedhelm Peters,
Costa del Sol

(Rückmeldung oder Frage an
Pastor Friedhelm Peters)

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Gottesdienst am 9. November 2008 zur Tauferneuerung

Taufstein Martin Luthers

Taufstein im Chor der St. Petri-Pauli-Kirche in Lutherstadt Eisleben.

"Denn darum stehen Taufstein, Altar und Predigtstuhl da, dass sie uns erinnern. Und weil wir bezeugen sollen, dass wir getauft und Christen sind, sollen wir das bedenken und den lieben Taufstein ehren. Und wir sollen so leben, dass wir ihn fröhlich ansehen dürfen, auf dass er nicht wider uns zeugen müsse."
(Martin Luther, Taufpredigt vom Jahr 1534, WA 37, S. 670)
Nach der Tradition wurde Martin Luther am 11.11.1483 in diesem Taufstein getauft. Der später aufgesetzte Kranz enthält die Inschrift "Reste des Taufsteins, in dem der selige Martin Luther getauft wurde im Jahr 1483".
Im Wasser spiegelt sich das Triumphkreuz (Mitte 15. Jh.), das im Altarraum der St. Petri-Pauli-Kirche hängt.




Taufstein Martin Luthers

Begrüßung
Als evangelische Christen wollen wir den 525. Jahrestag von Luthers Taufe am 11.11. 2008 in der Lutherstadt Eisleben zum Anlass nehmen, um die Taufe als Beginn und Zentrum unseres christlichen Lebens zu feiern.
In einer schönen Lutherlegende heißt es, dass Martin Luther einmal, als er sich in einem Gespräch besonders missverstanden und von seinen Gegnern verfolgt fühlte, den Satz "Ich bin getauft." auf einen Tisch schrieb.
"Ich bin getauft." Egal, ob diese Legende der historischen Wahrheit entspricht oder nicht - die Gewissheit, getauft zu sein, hat Luther Kraft gegeben und Hoffnung, dass er von Gott nicht alleine gelassen wird. Was auch immer in seinem Leben passieren würde, Gottes Versprechen, bei ihm zu sein, würde gelten. Deshalb verstand Luther die Taufe auch als den Beginn und das Zentrum des christlichen Lebens.
Wir wollen heute in Verbundenheit mit vielen Gemeinden auf der ganzen Erde diesen Jahrestag begehen und ein Tauferneuerungsfest feiern!

Psalm 121
1 Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?
2 Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.
3 Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht.
4 Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht.
5 Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand,
6 dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts.
7 Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele.
8 Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!

Schuldbekenntnis:
Gott, in unserer Taufe hast Du uns Anteil gegeben an Jesu Leben und Tod und an Seiner Auferstehung.
Wir bekennen Dir, dass wir oft nicht nach dem Bild des neuen Menschen gelebt haben, der durch Jesus Christus in uns ist.
Gott, in unserer Taufe hast Du uns in Deine Gemeinde hinein geholt, in den weltweiten Leib Christi, damit wir der ganzen Welt Deine heilende und versöhnende Liebe bezeugen.
Wir bekennen Dir, dass wir oft zu träge waren, Trennungen zwischen uns und den Kirchen zu überwinden.
Gott, erbarme dich unser. Vergib uns unsere Schuld um Jesu Christi willen. Führe uns durch Deinen Geist zu neuem Leben. Wir rufen zu Dir:
Gemeinde: Herr, erbarme Dich …

Gnadenzuspruch:
So groß ist die Liebe Gottes zu jedem Menschen, dass uns nichts mehr von IHM zu trennen vermag. Die Taufe macht uns zum Eigentum Gottes. Unser Leben wird ein Geschenk, das wir von Gott erhalten haben. Wir sind und bleiben Sein Eigentum. Deshalb können wir mit Freude singen:
Gemeinde: Ich lobe meinen Gott …

Kollektengebet:
Gott, Schöpfer Geist, Du schwebtest am Anfang über den Wassern. Du kamst bei der Taufe Jesu in der Gestalt einer Taube herab. Du wurdest zu Pfingsten ausgegossen unter Feuer und Sturm.
Komm Du zu uns und öffne unsere Herzen und Sinne für Dein lebensschaffendes Wort, für die Erneuerung unseres Bundes mit Dir in der Taufe. Wir wollen hören und verwandelt werden von Deiner Kraft. Amen.

Lesung: Matthäusevangelium Kapitel 3, 13-17
13 Zu dieser Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen. 14 Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir? 15 Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit (die Gott fordert) ganz erfüllen. Da gab Johannes nach. 16 Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. 17 Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.

Halleluja.
Die Wege des Herrn sind lauter Güte und Treue für alle, die Seinen Bund und Seine Gebote halten.
Halleluja.

Gemeinde: (EG 636, 1)Ihr seid das Volk, das der Herr sich ausersehen …

Glaubensbekenntnis
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen

Tauferneuerungsfeier
Heute wollen wir uns an das erinnern, was Gott uns in der Taufe zugesagt hat. Ich bin Sein Kind in der Gemeinschaft Seiner Kirche. ER hat mich lieb. ER lässt mich nicht verloren gehen.

Erneuerung des Taufversprechens
Bei den meisten von uns haben Eltern und Paten bei der eigenen Taufe mit ihrem Ja Wort auf die Zusage Gottes geantwortet. Das wollen wir heute mit unserem eigenen Versprechen wiederholen. Wir wollen bestätigen, die Liebe Gottes für unser Leben anzunehmen, wie sie uns in der Taufe zuteil wurde. Dazu lade ich Sie ein, mit Ihrem Ja Wort zu antworten.

Ihr habt den Glauben an Gott bekannt, den Schöpfer des Himmels und der Erden.
Willst du den Mächten des Todes, der Zerstörung und Gewalt absagen und Gottes Willen suchen. Willst du der Beherrschung durch die Wünsche dieser Welt, der Verführung zu Hochmut und Lieblosigkeit absagen, um ein Zeugnis für Gottes Liebe zu sein, so antworte: Ja.
Ihr habt den Glauben an Jesus Christus bekannt, den Erlöser der Welt.
Willst du den Mächten des Bösen absagen, um im Machtbereich Seines Sohnes Jesu Christi zu bleiben, so antworte: Ja.
Ihr habt den Glauben an den Heiligen Geist bekannt, der uns zusammenführt.
Willst du als Kind Gottes
für das Lebensrecht aller Menschen und die Bewahrung der Schöpfung Gottes eintreten,
Gerechtigkeit und Frieden unter Menschen suchen und
Gemeinschaft unter Menschen und Christen fördern,
so antworte: Ja.

Der allmächtige Gott, in dessen Namen wir getauft wurden, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, spreche zu unserem menschlichen Ja Sein göttliches Amen. ER stärke unseren Glauben, unsere Hoffnung und unsere Liebe. ER schenke unserem Wollen das Vollbringen nach Seinem Wohlgefallen.

Segenswort zum Taufwasser
Wir wollen über dem Wasser der Taufe zum Herrn beten:
Gott, wunderbar hast Du uns erschaffen und noch wunderbarer hast du uns erlöst.
Du hast das Wasser geschaffen, damit es das Land fruchtbar macht und uns reinigt und erquickt.
Du hast es in den Dienst Deines Erbarmens gestellt:
Durch das Rote Meer hast Du Dein Volk aus der Knechtschaft befreit und
in der Wüste mit Wasser aus dem Felsen seinen Durst gestillt.
Im Bild des lebendigen Wassers verkündeten die Propheten einen neuen Bund.
Durch Jesus hast Du das Wasser im Jordan geheiligt, damit schuldige Menschen neues Leben fanden.
Gott, segne dieses Wasser, dass es durch Deinen Geist für uns zum lebendigen Wasser wird und
zum Zeichen für die Taufe, die wir empfangen haben.

Prozession zum Taufbecken
Als sichtbarer Ausdruck unserer Bekräftigung und der gegenseitigen Anerkennung der Taufe sind alle eingeladen, zum Wasser vor dem Altar zu gehen, eine Hand in das Wasser zu tauchen, sich mit dem Zeichen des Kreuzes zu bezeichnen, der eigenen Taufe zu gedenken und für sich zu sprechen:
Ich bin getauft. Ich bin Kind Gottes.

(Durch den Mittelgang gehen alle am Altar vorbei zum Taufbecken. Jede / jeder taucht mit der Hand in das Wasser, macht sich das Kreuzzeichen auf die Stirn. Ein Bändchen mit der Aufschrift "Kind Gottes" wird anschließend verteilt. Danach geht jede / jeder durch den Seitengang zurück an ihren / seinen Platz.)

Evtl. Worte eigener Taufsprüche
Worte der Segnung sind Worte des Lebens. Vielleicht hat jemand seinen Taufspruch als solches Lebenswort gefunden und entdeckt. Es besteht jetzt die Möglichkeit, im Kirchraum aufzustehen und laut und vernehmlich für alle seinen Bibelvers vorzutragen. Wir wollen darauf hören.

Taufsegen
Der Gott, der dich liebhat, gehe vor dir her, um dir den richtigen Weg zu zeigen.
Der Gott, der dich liebhat, sei hinter dir, um für dich da zu sein, wenn du dich verlaufen hast.
Der Gott, der dich liebhat, sei unter dir, um dich aufzufangen, wenn du fällst.
Der Gott, der dich liebhat, sei um dich herum, um dich in die Arme zu nehmen, wenn dir kalt wird.
Der Gott, der dich liebhat, segne dich. Amen.

Lied: (EG 200, 1-3) Ich bin getauft …

Predigt

So spricht der Herr, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ICH habe dich erlöst, ICH habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist Mein.

Jesaja 43, 1

Liebe Gemeinde!

1.1 Haben Sie Ihren Taufspruch finden können und heute mit dabei? Dann holen Sie ihn sich jetzt doch in Erinnerung. Sagen Sie ihn still für sich. Lauschen Sie im Herzen nach dem Echo dieses Wortes in ihrem Herzen.

1.2 Wenn Sie Ihren Taufspruch gar nicht kennen oder nichts von heute wussten, dann nehmen Sie das Wort von heute als das Ihre: So spricht der Herr, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ICH habe dich erlöst, ICH habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist Mein. Hören Sie es noch einmal in sich selbst und prüfen Sie das Echo in ihrem Herzen.

1.3 Jetzt halten Sie den ersten Eindruck davon bitte fest.


2.1 Wort und Wasser der Taufe machen einen Weg. Es ist nicht nur der Lebensweg vom Baby bis zum Sterbebett. Es ist der Glaubensweg des Herzens, den wir gehen.

2.2 Denn meist gleich zu Beginn des Lebens ist uns in der Taufe mitgegeben worden: Dein Leben ist nicht nur, was du hast und siehst. Das ist es auch. Doch wesentlich dazu gehört das Leben in dir, was du nicht siehst. Das Leben, das dir in Willen, Tatkraft, Fühlen und Hoffnung die Kraft und Lebendigkeit erhält. Das kommt nicht von außen. Das fließt von innen ein. Nur wer das Schöne in sich trägt vermag es auch um sich zu erkennen. Nur wer die Arbeit sieht kann sie auch anpacken. Nur in wem Hoffnung lebt vermag sie auch zu spenden. Dies Leben in dir macht was du nach außen bist.

2.3 Man kann wachsen und groß werden, erfolgreich und angesehen. Entscheidend bleibt doch endlich, was wir im Herzen tragen. Aus welcher Kraft lebe ich? Die Frage holt mich immer ein. Und manche Wege klappen einfach nicht, wenn wir uns manche Herzensschritte sparen. Es geht nicht ohne diesen Herzensweg im Leben gut.

2.4 Wie stehe ich da auf diesem Weg? Was ist mir heute Kraft in meinem Herzen? Wie bekomme ich innerlich Nachschub und behalte ein reines Herz? Jetzt sind wir bei der Tauferneuerung.


3.1 Das Sakrament der Taufe umfasst Wasser und Wort. Das Wasser steht als Zeichen unseres Lebens für Lebendigkeit, Erquickung und für Reinigung. Beides ist täglich nötig. Das Wasser sagt: Du wirst den Weg des Lebens gar nicht bestehen können, wenn du nicht täglich neu erfrischt wirst. Du wirst ersticken in dem Müll des Lebens, wenn du nicht lassen kannst und rein wirst. Du brauchst Erquickung. Du brauchst Reinigung. Sonst lebst du nicht. Und das ist wahr. Den Teil der Taufe teilen Christen mit allen Religionen dieser Welt, in denen Taufe stattfindet.

3.2 Doch jetzt kommt noch das Wort. Und das macht deutlich, was wir als Christen in der Taufe zusätzlich finden. Es sagt, wer uns erquickt und wer uns reinigt. Wer gibt uns was wir nötig haben? Jesus Christus selbst.

3.3 ER ist das lebendige Wasser, das über uns fließt. ER erquicket meine Seele. ER ist unser Friede. Er, nicht wir. Wo soll herkommen, was wir nicht haben? Nur von dem, der es geben kann, dem wahren Sohn Gottes. ER gibt Seine Gotteskindschaft uns, damit wir auch zu Gotteskindern werden. Willst du? - Ja. - Dann sei der Liebe Gottes gewiss. Du bist Kind Gottes.
Als Baby wird uns bei der Taufe dieser Teil von Gottes Geist in unseren Geist gegeben. Als bewusst denkende und entscheidende Menschen bestätigen wir selbst dies Gottesgeschenk. Ich nehme Dich, Herr, wie lebendiges Wasser in mein Herz auf. Erquicke mich. Sei Du mein Friede.
Entscheidend ist, solange und immer wieder solange vor dem Herrn mit dieser Bitte zu stehen, bis die Gewissheit Seines Friedens im Herzen überwiegt. Das kann dadurch geschehen, dass ich mit meinem Glaubenswillen die Zusage Gottes ergreife und dann in mir los lasse und wirken lasse. Danach kann ich danke sagen. Lebendiges Wasser ist in mir angekommen. Es fließt durch mich. Das ist nach alter Terminologie Taufgnade.

3.4 ER reinigt das Gewissen durch Seine Vergebung. Mit Christus sind wir gestorben und werden mit Ihm auch leben. So beschreibt Paulus die Taufe (Römer 6, 3-4). In Seinem Tod starb alles, was uns von Gott trennt. Daran haben wir Anteil. - Herr, vergib mir. Ich bereue, korrigiere, nehme Deine Vergebung an. - Dann tragen wir Sein reines Herz. Wir sind innerlich mit dem weißen Gewand gekleidet (Galater 3, 27), das als Taufkleid und Kommunionskleid ein so schönes Zeichen ist. - Herr, ich bin wiedergeboren in Dir. Danke für Dein neues Leben. - Die Freude ist davon die erste Wirkung. Tauffreude.


4.1 Jetzt haben wir von den Kräften gesprochen, die wir für unseren Herzensweg brauchen. Seit der Taufe liegen sie für uns bereit: Lebenserquickung, Reinigung des Herzens. Wasser und Wort der Taufe halten das fest. Das Wasser weist auf sie hin. Und das Wort deutet sie uns als Kräfte des auferstandenen Christus, als Heiligen Geist für unseren Geist, als lebendiges Wasser des Herrn für unser Leben. Mit ihnen können wir unseren Lebensweg machen.

4.2 Die Tauferneuerung macht Inventur. Ja, alles ist gut. Ich lebe aus diesen Kräften des Herrn. O weh, was muss ich noch korrigieren. Mein Gott, was habe ich alles außer Acht gelassen und vergessen. Tauferneuerung sagt: Es ist noch Zeit. Ich kann noch einmal anfangen.

4.3 Haben Sie unser anfängliches Hören auf den Taufspruch noch in Erinnerung? Was hatten Sie vernommen? Was war das Echo bei Ihnen?
Tasten Sie doch in Zukunft in ihrem Wort noch einmal nach. Wo spricht Erquickung aus Ihrem Wort? Wo Vergebung? Wo spüren Sie Gnade? Wo Freude? Suchen Sie solange nach einem Echo in sich, bis sie es in Gottes Gegenwart in ihrem Herzen finden.
Dann wird Ihr Taufspruch Quelle neuer Kraft.



Amen.



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Zuletzt geändert am 07.11.2008 von: (fp)