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TaubePfingsten, Mai 2004

Pfingsten. Wir sind nicht allein gelassen! Gott hat allen Menschen den Heiligen Geist geschickt - an Pfingsten, vor etwa 2000 Jahren.
Damals waren zwölf Jünger und viele Menschen Jesus gefolgt. Sie sahen Seine Hilfen, Seine Wunder, hörten Seine Hoffnungen und Worte über das Reich Gottes. Sie spürten, dass ER anders lebte als sie alle.

Und dann die Passion. Jesus hatte sich nicht gewehrt, nicht Seine Macht gezeigt, hatte sich kreuzigen lassen.
Und dann die Auferstehung am Ostersonntag. Von vielen war ER gesehen und erkannt worden, von einigen berührt.
Himmelfahrt, 40 Tage später, verschwand ER vor den Augen Seiner Jünger in den Himmel. Kurz zuvor hatte ER ihnen gesagt, dass ER immer bei ihnen sein werde. Der Vater im Himmel würde ihnen einen Tröster schicken. Auf Ihn sollten sie warten. Sie verstanden Ihn nicht.

Zweimal Abschied von IHM, zweimal verlassen werden, zweimal zurückbleibende Trauer.
Und wo blieb der Trost? Wo der sichere Kontakt mit Gott?

Herabfallen des Heiligen Geistes

Und dann kam Pfingsten.
Viele, die sich zu Jesus hielten, waren zusammen. Sie kamen aus verschiedenen Volksgruppen und sprachen verschiedene Sprachen.
Da kam der Trost: Der Geist Gottes, der Heilige Geist, der Leben schafft und bewahrt. ER kam fast wie ein Sturm. Feuerflammen tanzten über den Köpfen. Plötzlich verstanden die Menschen einander und wurden trunken vor Freude. Sie hörten einander von den großen Taten Gottes erzählen.

So entstand die christliche Kirche. An Pfingsten feiern Christen deshalb den Geburtstag der Kirche. Sie freuen sich, dass Jesus hält, was ER verspricht. Der Trost kam. Er ist da.

Taube - Fisch - Sonne