Deutschsprachiges Evangelisches Pfarramt an der Costa del Sol - online
Grüsse von der Sonne Startseite

Fotos

passiert...notiert...

Gottesdienste
passiert...notiert...
und Fotos
Veranstaltungen
Wissenswertes
Kontakt und Anreise

Meditation



Eine feste Burg ...

Sommer, Sonne, Sand, Strand.
Zeit für Urlaub.
Auftanken, phantasieren, nichts müssen, Aufgaben lassen.
Nach einigen Tagen der Ruhe kommen neue Ideen

Sandburg am Meer

Im Sand formen sie sich wie von selbst:
Linien, Muster, kleine Berge, Burgen, Wassergräben.

Linien und Muster sind Anfangserholung:
Mit den Fingern spielen, träumen, probieren.
Später wachsen kleine Berge und ausgearbeitete Burgen, einige mit Wassergräben.


Warum entstehen gerade und fast nur Burgen?

Eine Burg ist ein besonderes Haus: geschützt, sicher, stark. Wir alle brauchen Burgen, die uns schützen, in denen viel Raum ist und der Blick aus der Vogelperspektive manches in ein anderes Licht rückt. Und wir alle wären so gerne Spezialisten der Verteidigung.

Schon vor dreitausend Jahren sprachen Menschen in der Bibel über Gott als eine Burg. Sie wussten, dass wir ohne Schutz und die anderen Vorzüge einer Burg nicht leben können. Im Gebet drückten sie aus, dass Gott für uns eine Burg sein will, die uns schützt. Sie sagten, wir können zu Ihm laufen und in Ihm sicher und geborgen sein. Das heißt: wir haben bei Ihm nicht nur Aufenthaltsrecht, sondern sind willkommen.

Turm im Sand
Der Name des Herrn ist eine feste Burg. Der Gerechte geht dorthin und ist darin geborgen. (Sprüche 18, 10)

Ob wir das alle ahnen? Und ob es sichtbar wird, wenn wir Zeit zum Loslassen haben und unsere Hände Burgen formen?
Wir schön, dass wir so gut wissen, was wir brauchen oder zumindest ersehnen. Und wie schön, dass Gott uns geben will, was Raum zum Leben lässt.

Spuren im Sand Spuren im Sand Spuren im Sand Spuren im Sand

Linien und Muster sind Anfangserholung ...