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"Flutopferbrot" für die Opfer
Dt. Evangelisches Pfarramt Costa del Sol gedenkt der Opfer der Todesflut

Während des ersten Gottesdienstes im neuen Jahr 2005 gedachte die dt. evangelische Gemeinde in Marbella der Opfer der Flutkatastrophe.

Altar in El Angel mit Regenbogen und Gedenklichtern

Im Kirchraum El Angel waren am Altar die Regenbogenfarben aus zarten Chiffontüchern aufgehängt. Auf den Strahlen standen Kerzen zur Erinnerung der Opfer und Vermissten.

"Unser Gott kommt und schweigt nicht". Mit diesem Bibelwort erinnerte Pastor Friedhelm Peters an das Versprechen Gottes nach der Sintflut, die Erde zu erhalten und der Menschen in Treue zu gedenken. Der Ausdruck von Trauer, Schweigen und Hoffnung finde für Christen vor Gott immer wieder neu Erfüllung.

Fürbitte im Gottesdienst
Fürbitte im Gottesdienst
Flutopferbrot
Verkauf von Flutopferbrot als Spende für die Opfer

In der Fürbitte wurden die Klagen und Warum Fragen vor Gott getragen und der Opfer gedacht. Gemeindeglieder trugen diese Anliegen im Gebet vor.





Die Kollekte war für die Flutopfer bestimmt. Ein Gemeindeglied, Bäcker von Beruf, hatte "Flutopferbrot" gebacken, das rege verkauft wurde. Der Gesamterlös wurde gespendet. Die "Flutopferbrot" Aktion, an der sich auch die Dt. katholische Gemeinde beteiligt, wird bis Ende Februar fortgesetzt. Als Opfer des Gottesdienstes kam ein Betrag von 1.595 Euro zusammen.

Insgesamt wurde in zwei Monaten ein Betrag von 3.108,50 Euro gespendet, der über die Deutsche Auslandsgemeinde Bangkok an Notleidende weitergegeben wurde.




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Zuletzt geändert am 05.04.2011 von: (fp)