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Iberische Kirchenvorstandstagung in Madrid,
20. - 23. September 2007

Iberische Kirchenvorstandstagung Madrid 2007 Tagungsteilnehmende der Iberischen Kirchenvorstandstagung in Madrid
Tagungsleitung: Pfr. Walter Bassler, 1. Reihe vorne, 1.v.li, Pfr. Hannes Bauer, 1.Reihe vorne 3.v.li, Pfr. Friedhelm Peters, 2. Reihe 2.v.li, OKR Wolfgang Wild, 3. Reihe, 1.v.li, weitere Vertretung von der EKD Frau Heike Stünkel-Rabe, 1. Reihe vorne, 1.v.re.
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"Die Tagung war ein Erlebnis, und ich habe viel gelernt über die FEREDE, die anderen "Mitstreiter", über die EKD und uns selbst." So beschreibt ein Teilnehmer seine Eindrücke nach der Tagung. Ein mit gemeinsamer Arbeit reich gefülltes verlängertes Wochenende stand im Hintergrund.

Thematisch ging es um die Evangelische Identität der Auslandsgemeinden im katholischen Umfeld Spanien. Dazu waren verschiedene Referenten eingeladen.

Mariano Blazquez berichtete als Generalsekretär der FEREDE über Geschichte und Aufgabe dieser Organisation, die in Spanien versucht, alle evangelischen Kirchen, Gemeinschaften und Gemeinden gegenüber dem Staat zu vertreten. Bei der zukünftigen Kirchensteuereinführung in Spanien wird dieser Vereinigung voraussichtlich eine zentrale Rolle zukommen.

Joaquin Garcia Carbonell stellte die evangelische Partnerkirche IEE vor, die in Spanien den Flügel des Reform-Protestantismus vertritt.

Oberkirchenrat Wild vertrat die EKD, die als Mitveranstalter zu dieser Tagung eingeladen hatte. Protestantische Identität im Iberisch katholischen Umfeld war sein Referatsthema, in dem die Grundlagen evangelischen Glaubens nach Bibel und Bekenntnisschriften entfaltet wurden.

Zu Gast war auch Kulturattachee Löffler von der Deutschen Botschaft Madrid. Er stellte in seinem Referat wichtige Stationen seines bisherigen Lebensweges, sowie die Aufgabenbereiche seines Wirkens vor.

An einem zweiten Tagungstag verantwortet von den Touristenpfarrern Bassler und Peters stand die kreative Arbeit im Mittelpunkt. In Arbeitsgruppen wurden Päckchen mit Symbolen für evangelische Gemeindearbeit gepackt, verpackt und anschließend dem Rest der Gruppe jeweils präsentiert. Lebhafte Diskussionen, viel Freude und herzliches Lachen begleiteten das Arbeiten.

Tageszeitengebete in der Friedenskirche morgens, mittags und abends gaben einen Rahmen und Raum der Stille, die uns zu der Mitte hin sammelte, von der alle Gemeindearbeit lebt: Dem Auferstandenen Christus, der als Mosaik in der Kuppel des Altarraumes abgebildet ist.

Großartig war die Gastfreundschaft und Verpflegung, die die Teilnehmenden im Pfarrhaus von Hannes Bauer und Micha Köhler erlebten. Das Essen war nicht nur schön, sondern über alle Maßen lecker.

Teneriffa hat alle Teilnehmenden zur nächsten Tagung vom 25.-28.09.2008 ins neue Haus der Begegnung nach Playa de las Americas eingeladen.


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Zuletzt geändert am 13.04.2010 von: (fp)