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Gebastelte Kreuze der Konfirmanden Gebastelte Kreuze der Konfirmanden

Heike Peters beim Kindergottesdienst Heike Peters beim Kindergottesdienst

Bibelstudium beim Unterricht der Konfirmanden Bibelstudium beim Unterricht der Konfirmanden

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Konfirmandenunterricht 2009 - 2010
El Angel, 7. Februar 2010

v.l.n.r hinten: Max Rojo,, Patrick Müller-Klug, Liza Hente, Michelle Kempowski, v.l.n.r vorne: Joel Kuck, Nicko Honold-Cortes, Kessica Gordon, Pastor Friedhelm Peters, Philipp Müller-Klug, Reitz Ramon, Giulia Romolo, Sven Rother sind nicht auf dem Foto v.l.n.r hinten: Max Rojo,, Patrick Müller-Klug, Liza Hente, Michelle Kempowski,
v.l.n.r vorne: Joel Kuck, Nicko Honold-Cortes, Kessica Gordon, Pastor Friedhelm Peters
Philipp Müller-Klug, Reitz Ramon, Giulia Romolo, Sven Rother sind nicht auf dem Foto

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Zwölf Jugendliche bereiten sich auf die Konfirmationen am 1. Mai in El Morche und 2. Mai in El Angel vor.

Der Konfirmandenunterricht findet an Jugendtagen statt, die sich an den Gottesdienst anschließen. Die wichtigsten Glaubensthemen werden durchgenommen:

Wie lerne ich beten? Wie lese ich die Bibel? Wer war und was wollte Jesus? Was bedeutet sein Sterben und Auferstehen? Wofür sind die Gebote da? Was bedeuten die Sakramente Taufe und Abendmahl? Warum werde ich konfirmiert? Die Jugendlichen erarbeiten so einen kleinen Glaubenskurs, der am Ende eines jeden Unterrichttages in Kurzform den Eltern erklärt wird.

Zuvor hören und spielen die Konfirmanden im Kindergottesdienst des Sonntags eine biblische Geschichte zum Thema mit Pfarrfrau Heike Peters.

Das Jesuskreuz wurde von den Konfirmanden gebastelt. So kann es zu Hause aufgehängt werden. Auf den Balken der Vorderseite stehen die Worte "Jesus Christus". Die "Gottesherrschaft" sagte Er an. Als "Gottesknecht" starb Er "für mich". Auf der Rückseite steht der "eigene Name". Die Geschichte vom "verlorenen Sohn" zeigt die Liebe des Vaters, zu der ich umkehren kann. Ein "neuer Mensch" wird jeder, der dem folgt. Der Dreh des Kreuzes besagt: Jesus starb für mich, um mir sein Leben als Gottes Kind zu schenken.

Ein Blick zum Kreuz kann reichen, um einen Neuanfang zu machen. Ein Eintrag darüber im eigenen "geistlichen Tagebuch" bleibt für die Geschichte des eigenen Glaubens ein schöner Meilenstein. Gemeindeglieder beten für die Konfirmanden, dass sie den eigenen Weg im Glauben finden.