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Taufstein El Angel Taufstein in El Angel

Seit dem 1.9.2012 hat Pfarrer Christof Meyer aus Stuttgart den Dienst im Dt. Ev. Pfarramt Costa del Sol begonnen. Seine neue E-Mail lautet gemeinde@ekd-costadelsol.de Die Arbeit wird auf der neuen Homepage www.ekd-costadelsol.de dokumentiert. Aktuelle Gottesdienste und Veranstaltungen siehe dort.
Diese Seiten dokumentieren die Arbeit von März 2003 bis Juni 2012.

weitere Informationen
Babytaufe Predigt htm, Predigt pdf

Taufe

Sie interessieren sich für Ihre Taufe oder die Ihres Kindes. Über Bedeutung und Ablauf einer Taufhandlung finden Sie hier einige Hinweise.

Die Taufe ist das Zeichen der Christen, Kinder Gottes zu sein. Gott schenkt das in der Taufe. Sie ist Sakrament, denn sie macht dieses unsichtbare Geheimnis des Glaubens sichtbar. Kinder Gottes sind Mitglieder im Leib Christi, der Kirche, und haben Anteil am Reich Gottes mit der Vergebung der Sünden, Segnung des Lebens durch Gottes Führung und Teilhabe am ewigen Leben.

Jesus selbst hat die Taufe Seinen Jüngern aufgetragen:
Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Matthäus 28, 18-20)

Zur Tauf gehört das eigene Bekenntnis: Ich gehöre mit meinem Leben Jesus Christus als meinem Erlöser. Wenn Babys getauft werden, übernehmen Eltern und Paten die Erziehung im christlichen Glauben, so dass dieses Bekenntnis in Kindern wachsen kann. Erwachsene sprechen für sich selbst das Taufbekenntnis. Die ganze Gemeinde unterstützt dies, indem sie mit den Täuflingen als gemeinsames Bekenntnis das Apostolische Glaubensbekenntnis der Christen als Zusammenfassung des Glaubens betet.

Die Taufe findet in der Regel im Gottesdienst der Gemeinde statt, hier im Dt.Ev. Pfarramt also am Samstag in El Morche oder am Sonntag in El Angel, Marbella.Eltern und Paten mit Familienangehörigen und Freunden nehmen mit dem Täufling am Gottesdienst teil. In der Taufliturgie wird der Taufspruch (www.taufspruch.de) ausgelegt, das Taufbekenntnis gesprochen bzw. das Ja Wort zur Taufe von Eltern und Paten gegeben. Mindestens ein Elternteil und Pate muss Mitglied der evangelischen Kirche sein, alle Paten Mitglieder einer christlichen Kirche. Die Taufe wird vollzogen mit dem dreimaligen Benetzen des Kopfes mit Taufwasser am Taufstein. Nach der Taufsegnung wird am Altar für die ganze Familie ein besonderer Familiensegen gesprochen.

Die Taufe wird in einer Urkunde festgehalten. Zusätzlich kann sie im Familienbuch beurkundet werden. Das Kirchbuch dazu wird sowohl an der Costa del Sol wie auch bei der EKD Hannover geführt.

Die Anmeldung einer Taufe sollte rechtzeitig vorgenommen werden, damit die Termine von Gottdienst und vorherigem Taufgespräch abgestimmt werden können.

Kosten entstehen im Ausland durch die besondere Situation des Auslandspfarramtes, bei dem vieles selbst finanziert werden muss. Die augenblicklichen Kosten betragen pro Taufe 150 Euro und sind vorher beim Taufgespräch zu bezahlen. Der Segen der Taufe ist unbezahlbar und immer gratis.

Die Taufe ist einmalig und nicht konfessionsgebunden. Alle christlichen Kirchen erkennen gegenseitig die Taufe an.

Weitere Bibelstellen zur Taufe

1. Römer 6, 3-5 Mit Christus gestorben
Oder wisst ihr etwa nicht, dass alle, die im Namen Jesu Christi getauft wurden, Anteil an seinem Tod haben? Durch die Taufe sind wir also mit Christus gestorben und begraben. Und wie Christus durch die Herrlichkeit und Macht seines Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir ein neues Leben führen. Denn wenn wir in der Taufe sein Todesschicksal mit ihm geteilt haben, so werden wir auch mit ihm leben.

2. 1.Korinther 12, 13 Glieder am Leib Christi
Wir haben alle denselben Geist empfangen und gehören darum durch die Taufe zu dem einen Leib Christi, ganz gleich, ob wir nun Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie sind; alle sind wir mit demselben Geist erfüllt.

3. Galater 3, 27 Christus als Gewand angezogen
Ihr gehört zu Christus, weil ihr auf seinen Namen getauft seid.

4. 1. Petrus 3, 21 Reinigung
So wie diese acht Menschen damals, erfahrt ihr heute eure Rettung in der Taufe. Denn in der Taufe soll ja nicht der Schmutz von euerm Körper abgewaschen werden.Vielmehr bitten wir Gott darum, uns ein reines, gutes Gewissen zu schenken. Und das ist möglich geworden, weil Jesus Christus auferstanden ist.

5. Apostelgeschichte 10, 44-48 Aus aller Welt
Petrus hatte seine Rede noch nicht beendet, da wurden alle, die zuhörten, mit dem Heiligen Geist erfüllt. Die Juden aus der Gemeinde in Joppe, die mit Petrus gekommen waren, konnten es kaum fassen, dass Gott auch Nichtjuden den Heiligen Geist schenkte. Denn sie hörten die Menschen Gott in einer Weise anbeten und loben, wie sie selbst es zu Pfingsten erlebt hatten. Petrus aber sagte: "Wer könnte ihnen jetzt noch die Taufe verweigern, wo sie genau wie wir den Heiligen Geist empfangen haben?" Und er ließ alle, die im Hause des Kornelius versammelt waren, auf den Namen Jesu Christi taufen. Danach baten sie Petrus, er möge noch einige Tage bei ihnen bleiben.

6. Apostelgeschichte 16, 11-40 Die ersten Taufen in Europa
Wir gingen in Troas an Bord eines Schiffes und segelten auf dem kürzesten Weg zur Insel Samothrake; am nächsten Tag weiter nach Neapolis, und von dort gingen wir zu Fuß nach Philippi, der bedeutendsten römischen Garnisonsstadt in diesem Teil Mazedoniens. Hier blieben wir einige Tage. Am Sabbat verließen wir die Stadt und kamen an das Flussufer, wo sich - wie wir annahmen - eine kleine jüdische Gemeinde zum Gebet versammelte. Wir setzten uns und sprachen mit den Frauen, die sich dort eingefunden hatten. Zu ihnen gehörte Lydia, die zum jüdischen Glauben übergetreten war. Sie stammte aus Thyatira und handelte mit Purpurstoffen. Der Herr selbst ließ sie erkennen, dass Paulus die Wahrheit verkündete. Sie begann zu glauben und ließ sich mit ihrer ganzen Familie taufen.Danach forderte sie uns auf: "Wenn ihr davon überzeugt seid, dass ich an den Herrn glaube, dann kommt und wohnt in meinem Haus." Sie gab nicht eher Ruhe, bis wir einwilligten. Paulus und Silas im Gefängnis Auf dem Weg zur Gebetsstätte begegnete uns eines Tages eine Sklavin, die von einem Dämon besessen war. Sie konnte die Zukunft voraussagen und brachte auf diese Weise ihren Besitzern viel Geld ein. Die Frau lief hinter uns her und schrie: "Diese Männer sind Diener des höchsten Gottes und zeigen euch den Weg zum Heil!" Das wiederholte sich an mehreren Tagen, bis Paulus es nicht mehr ertragen konnte. Er wandte sich zu der Frau um und befahl dem Dämon: "Im Namen Jesu Christi, verlasse diese Frau!" In demselben Augenblick verließ der Dämon die Sklavin. Als aber ihre Besitzer merkten, dass sie mit ihr nichts mehr verdienen konnten, packten sie Paulus und Silas und schleppten die Apostel auf den Marktplatz, wo sie verhört wurden. "Diese Männer bringen unsere Stadt in Aufruhr", beschuldigte man sie vor den Richtern. "Es sind Juden! Sie wollen hier Sitten einführen, die gegen das römische Recht verstoßen!" Da stellte sich die aufgehetzte Menschenmenge drohend gegen Paulus und Silas, und man ließ den beiden die Kleider vom Leib reißen und sie auspeitschen. Nachdem sie so brutal misshandelt worden waren, warf man sie ins Gefängnis und gab dem Aufseher die Anweisung, die Gefangenen besonders scharf zu bewachen. Also sperrte er sie in die sicherste Zelle und schloss zusätzlich ihre Füße in einen Holzblock ein. Gegen Mitternacht beteten Paulus und Silas. Sie priesen Gott laut, und die übrigen Gefangenen hörten ihnen zu. Da erschütterte plötzlich ein gewaltiges Erdbeben das ganze Gefängnis bis in die Grundmauern; alle Türen sprangen auf, und die Ketten der Gefangenen zerbrachen. Die Bekehrung des Gefängnisaufsehers Aus dem Schlaf gerissen, sah der Gefängnisaufseher, dass die Zellentüren offen standen. Voller Schrecken zog er sein Schwert und wollte sich töten, denn er dachte, die Gefangenen seien geflohen. "Töte dich nicht!" rief da Paulus laut. "Wir sind alle hier." Der Gefängnisaufseher ließ sich ein Licht geben, dann lief er in die Zelle, wo er sich zitternd vor Paulus und Silas niederwarf. Als er die beiden hinausführte, fragte er sie: "Was muss ich tun, um gerettet zu werden?" "Glaube an den Herrn Jesus, dann wirst du mit deiner Familie gerettet", erwiderten Paulus und Silas. Sie verkündigten ihm und seiner ganzen Familie die Heilsbotschaft. Der Gefängnisaufseher nahm Paulus und Silas noch in derselben Stunde zu sich, reinigte und verband ihre Wunden und ließ sich mit allen Familienangehörigen taufen.Dann führte er sie in seine Wohnung, bewirtete sie und freute sich mit seiner ganzen Familie, dass er zum Glauben an Gott gefunden hatte. Bei Tagesanbruch schickten die römischen Justizbeamten die Gerichtsdiener mit dem Befehl zu ihm: "Lass die Leute gehen!" Der Gefängnisaufseher teilte das Paulus und Silas mit. "Die Stadträte lassen euch sagen", erklärte er ihnen, "dass ihr frei seid. Ihr könnt jetzt unbesorgt die Stadt verlassen." Doch Paulus widersprach: "Sie haben uns in aller Öffentlichkeit geschlagen und ohne jedes Gerichtsverfahren ins Gefängnis geworfen, obwohl wir römische Bürger sind. Und jetzt wollen sie uns auf bequeme Weise loswerden! Aber damit bin ich nicht einverstanden. Die Männer, die dafür verantwortlich sind, sollen persönlich kommen und uns aus dem Gefängnis führen."Mit dieser Nachricht kehrten die Gerichtsdiener zu den Richtern zurück. Als die hörten, dass Paulus und Silas römische Bürger waren, erschraken sie und liefen sofort zum Gefängnis. Unter vielen Entschuldigungen führten sie Paulus und Silas hinaus und baten die beiden höflich, die Stadt zu verlassen. Sie aber gingen zunächst in das Haus der Lydia. Dort hatte sich die ganze Gemeinde versammelt. Nachdem die Apostel sie ermutigt hatten, im Glauben fest zu bleiben,verabschiedeten sie sich und verließen die Stadt.

Comics zur Taufe

Taufe

Aus dem Patenbrief

Patenbrief Patenbrief, Gebete
Patenurkunde Patengebete

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Zuletzt geändert am 12.09.2013 von: (fp)